Einmalige Aufgabe

Dieser Artikel beschreibt die Schritte zum Ausführen einer Aufgabe für den angegebenen Image-Satz.

ImageVerify

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  • Schnelle Überprüfung
    Die schnelle Überprüfung stellt sicher, dass das erstellte Backup-Image nicht manipuliert wurde.

Replikation

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Beachten Sie, dass es zu unerwartetem Verhalten kommen kann, wenn für denselben Image-Satz eine ImageCenter-Aufgabe oder nachgelagerte Backup-Aufgaben von ActiveImage Protector konfiguriert sind.

  • Alles kopieren Die Image-Dateien des ausgewählten Image-Satzes werden kopiert.

  • Netzwerkdrosselung verwenden
    Geben Sie die Netzwerkbandbreite in KB/sec an, um den maximalen Durchsatz festzulegen. Diese Einstellung gilt nur für Netzwerkfreigaben, SFTP und FTP.

  • E/A-Leistung
    Legen Sie die E/A-Leistung fest. Diese Einstellung gilt nur für Netzwerkfreigaben.

Protokoll

Wählen Sie eines der folgenden Replikationsprotokolle bzw. -ziele.

  • Actiphy ImageCenter
  • Netzwerkfreigabe
  • Amazon S3
  • Wasabi
  • Azure
  • SFTP
  • FTP
  • WebDAV

Weitere Informationen finden Sie hier.

Konsolidierung

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Beachten Sie, dass es zu unerwartetem Verhalten kommen kann, wenn für denselben Image-Satz eine ImageCenter-Aufgabe oder nachgelagerte Backup-Aufgaben von ActiveImage Protector konfiguriert sind.

  • Ursprüngliche Image-Dateien behalten
    Aktivieren Sie dieses Kontrollkästchen, um die ursprünglichen Backups zu behalten, und geben Sie unter [xx Tage behalten] die Aufbewahrungsdauer an oder wählen Sie [Bis zur nächsten Konsolidierung].

  • MD5 berechnen Aktivieren Sie dieses Kontrollkästchen, um eine MD5-Prüfsummendatei für die konsolidierten Backups zu erstellen.

  • Ausführungspriorität
    Wählen Sie die Ausführungspriorität der Aufgabe.

BootCheck

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Microsoft Hyper-V unter Windows Server 2012 oder höher wird unterstützt. Registrieren Sie den Host unter [Einstellungen] -[Hypervisor].

Beim Ausführen einer BootCheck-Aufgabe werden auf dem Hypervisor mindestens 2048 MB Arbeitsspeicher verwendet.

Aktivieren Sie keine BootCheck-Aufgabe für ein Backup-Image, das kein System enthält.

Bei einer Installation unter Windows 7 oder höher schlägt BootCheck fehl, wenn die aktive Partition, etwa die systemreservierte Partition, nicht in der Backup-Quelle enthalten ist.

BootCheck unterstützt keine Systeme, bei denen Start- und Systempartition auf separaten Datenträgern liegen.

Für passwortgeschützte Image-Dateien müssen Sie das Passwort zunächst unter [Bucket-Einstellungen] oder über [Image-Passwort hinzufügen] im Kontextmenü des Image-Alias registrieren.

  • Ausführender Agent
    Geben Sie den Hypervisor für die Ausführung von BootCheck an.

    BootCheck unter Windows 10 und 11 unterstützt nur Hyper-V auf dem lokalen Host.

    Wenn Sie [Hypervisor auf anderem Host] verwenden, geben Sie in der Firewall die Datei- und Druckerfreigabe sowie Windows Management Interface (WMI) frei.

  • BootCheck-Client Bei einem Backup-Image mehrerer virtueller Maschinen (MVM) können Sie eine virtuelle Maschine für die BootCheck-Aufgabe auswählen.

  • Startdatenträger Wählen Sie einen Startdatenträger.

  • Zeitlimit
    Geben Sie das Zeitlimit und die maximale Wartezeit bis zum Abschluss der Aufgabe an.

Löschen

Wählen Sie den zu löschenden Image-Satz.
Beachten Sie, dass das Löschen eines Elements nicht rückgängig gemacht werden kann.