Bitte lesen Sie dieses Dokument sorgfaeltig
- Oktober 2025
Dieses Dokument enthaelt Informationen ueber Einschraenkungen bei der Verwendung des Produkts.
Es wird dringend empfohlen, dieses Dokument vor der Verwendung des Produkts vollstaendig zu lesen.
Zu den Systemanforderungen siehe Systemanforderungen.
Hinweise zum Upgrade/Update von ActiveImage Protector
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Der Upgrade-Prozess besteht aus der vollstaendigen Deinstallation der vorherigen ActiveImage Protector-Version und der anschliessenden Installation der neuen Version. Tritt waehrend des Upgrade-Prozesses ein Fehler auf, muss das Installationsprogramm erneut ausgefuehrt werden, da ActiveImage Protector bereits vom Computer entfernt wurde.
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Fuer Versionen vor 7.0.1 muessen Sie dem Benutzer nach dem Kopieren des Patches in einen lokalen Ordner mit folgendem Befehl Ausfuehrungsrechte geben:
# chmod +x AIP2022_patch
.bin -
Das Anwenden des Patch-Programms fuer 7.0.1 oder aeltere Versionen ueberschreibt die AIP-Konfigurationsdatei. Dadurch werden Proxy-Einstellungen und E-Mail-Benachrichtigungseinstellungen zurueckgesetzt. Konfigurieren Sie diese Einstellungen bei Bedarf erneut.
Upgrade von Version 2018
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Beim Upgrade von Version 2018 werden Sie aufgefordert, den Produktschluessel fuer Version 2022 einzugeben.
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Wenn Version 2022 in einer Systemumgebung installiert wird, in der Version 2018 bereits installiert ist, wird Version 2018 automatisch deinstalliert und anschliessend Version 2022 installiert. Wenn Sie bei der Meldung “Do you want to keep current configuration?” die Option “Yes” waehlen, werden die mit Version 2018 konfigurierten Profile, Zeitplaene und anderen Einstellungen migriert; der Zugriffsverlauf fuer Ordnerpfade wird jedoch nicht migriert. Wenn Sie “No” waehlen, werden diese Konfigurationsinformationen aus dem System geloescht und nicht migriert.
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Um Version 2018 zu deinstallieren und anschliessend Version 2022 zu installieren, verwenden Sie bitte das Installationsprogramm von Version 2022 und nicht das von Version 2018.
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Nach dem Upgrade / der Migration von Version 2018 ist kein Systemneustart erforderlich.
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Die Konsole von Version 2022 bietet keine Anzeige fuer das Detailprotokoll von Aufgaben, die mit Version 2018 ausgefuehrt wurden.
- Die Anmeldedaten fuer freigegebene Netzwerkordner, die in der Konsole von Version 2018 gespeichert waren, werden nicht in die aktualisierte Version (2022) migriert. Wenn Sie ueber die Konsole von Version 2022 eine Verbindung zum freigegebenen Ordner herstellen moechten, muessen Sie die Anmeldedaten erneut eingeben.
- Wenn Sicherungszeitplaene auf Version 2022 migriert werden, sind die Anmeldedaten in den Zeitplaneinstellungen enthalten und muessen nicht erneut eingegeben werden.
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Wenn ein Zeitplan konfiguriert ist und der Post-Backup-Prozess aktiviert wurde, bearbeiten und aktualisieren Sie den Zeitplan bitte oder konfigurieren Sie die Zeitplaneinstellungen nach dem Upgrade auf ActiveImage Protector 2022 erneut.
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Stellen Sie waehrend des Upgrades/Updates sicher, dass keine Sicherungen oder andere Aufgaben ausgefuehrt werden. Wenn Images gemountet sind, haengen Sie diese bitte aus.
- Ein Upgrade durch Eingabe eines Offline-Produktschluessels von Version 2018 wird nicht unterstuetzt.
Aktivierungsinformationen
- Fuer die Aktivierung der Produktlizenz in einer Offline-Netzwerkumgebung verwenden Sie bitte einen Windows- oder Linux-Rechner, auf dem Docker installiert ist, und stellen Sie den Actiphy Authentication Service (AAS) bereit. Weitere Informationen zu AAS finden Sie hier.
Kompatibilitaet von Sicherungs-Images
- Version 2022 unterstuetzt Sicherungs-Images, die mit ActiveImage Protector Version 4.0 oder hoeher erstellt wurden.
Ueberblick
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Optische Medien wie CD-R/DVD-R und Bandgeraete werden nicht als Zielspeicher zum direkten Speichern von Sicherungs-Image-Dateien unterstuetzt.
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Die Funktionen Mount Image, Consolidate Image Files und Archive Backup Image Files unterstuetzen keine Images, die auf optische Medien wie CD-R/DVD-R geschrieben wurden.
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Die Tracking-Informationen werden jedes Mal geloescht, wenn der Computer neu gestartet wird. Nach einem Neustart ist die erste geplante Sicherung deshalb eine Vollsicherung statt einer inkrementellen Sicherung, sofern diese Option aktiviert ist. Danach werden inkrementelle Sicherungsdateien gemaess dem angegebenen Zeitplan erstellt und mit der zuerst erstellten Vollsicherung verknuepft.
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Mehrere fuer dieselbe Sicherungsquelle konfigurierte Zeitplaene werden nicht unterstuetzt.
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Sicherungs-Images koennen nicht auf einen Datentraeger wiederhergestellt werden, dessen Sektorgroesse von der Sicherungsquelle abweicht.
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Wenn zahlreiche Speichergeraete mit dem System verbunden sind, kann sich der Start der ActiveImage-Konsole verzoegern.
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Wenn die ActiveImage-Konsole auf Japanisch angezeigt wird, wird standardmaessig die Schriftart “IPA P Gothic” verwendet. Wenn die Einstellungen nicht im Voraus konfiguriert wurden, verwenden Sie die ActiveImage-Konsole bitte erst nach der entsprechenden Konfiguration.
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Der AIP-Dienst verwendet die Ports 48236, 48238, 48239, 55238, 55239, 58238 und 58239. Bitte schliessen Sie diese Ports fuer die Nutzung durch andere Programme auf dem System aus.
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Die maximale Anzahl der Geraetepfade wird entsprechend der Einschraenkungen fuer Red Hat Enterprise Linux festgelegt. https://access.redhat.com/en/articles/1271503
- Es werden maximal 24 Volumes pro Datentraeger unterstuetzt.
- Wenn viele Datentraeger vorhanden sind, kann die Reaktionszeit nach GUI-Operationen sehr lang sein.
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Bitte waehlen Sie keine Sicherungs-Image-Dateien aus, deren Dateiversion nicht unterstuetzt wird, da eine nicht unterstuetzte Image-Datei in der Konsole angezeigt werden kann.
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Wenn Sie eine Hyper-V-VM der Generation 2 starten, stellen Sie bitte sicher, dass die Option [Enable secure boot] in den Firmware-Einstellungen der virtuellen Maschine deaktiviert ist.
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Stellen Sie beim Ausfuehren einer Sicherungsaufgabe sicher, dass die Speicherauslastung des Systems unter 80 % liegt. Wenn im System nicht genuegend freier Speicher verfuegbar ist, schlaegt die Sicherungsaufgabe mit Exit Code -314 fehl.
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Fuer Volumes, die auf Fake RAID, dmraid oder mdraid konfiguriert sind, wird nur eingeschraenkter Support fuer die folgenden Vorgaenge bereitgestellt.
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Hot backup von RAID-Volumes
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Ueberschreibende Wiederherstellung von RAID-Volumes (Bare-Metal-Recovery wird nicht unterstuetzt.)
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Mount Image, Image Management, File Recovery und Hot Volume Recovery werden nicht unterstuetzt.
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Volume Recovery unterstuetzt die Verwendung von Hot-Backup-Images nicht.
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Sicherung
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Aufgrund der Spezifikationen des Snapshot-Treibers unterstuetzt AIP die Sicherung von maximal 24 Volumes.
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Wenn der Zeitplan innerhalb von fuenf Minuten oder weniger vor der ersten geplanten Startzeit definiert und angewendet wird, wird die erste Aufgabe nicht gemaess dem Zeitplan ausgefuehrt.
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Wenn der Rechner waehrend des Sicherungsvorgangs neu gestartet wird, wird der abgebrochene Sicherungsvorgang nicht automatisch fortgesetzt. Dieselbe Sicherungsaufgabe muss erneut gestartet werden.
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Wenn ein Wechselmedium wie eine externe USB-Festplatte als Sicherungsziel angegeben ist, stellen Sie bitte sicher, dass Sie das Wechselmedium nicht trennen, waehrend die Aufgabenausfuehrung angehalten ist. Die nach dem erneuten Anschliessen der USB-Festplatte fortgesetzte Aufgabe schlaegt fehl.
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Geben Sie bitte eine andere Festplatte als die Sicherungsquelle oder einen freigegebenen Netzwerkpfad als Ziel zum Speichern von Sicherungs-Image-Dateien an.
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Schreibgeschuetzte Volumes koennen nicht gesichert werden.
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Wenn Sie ein absichtlich ausgehaengtes Volume als Sicherungsquelle auswaehlen, wird dieses Volume waehrend des Sicherungsvorgangs in ein bestimmtes Verzeichnis eingehangen. Wenn dies Probleme verursacht, waehlen Sie das ausgehaengte Volume bitte nicht als Sicherungsquelle aus.
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Wenn Sie ein FAT32-Dateisystem-Volume als Sicherungsziel auswaehlen, wird die Sicherung in 4-GB-Image-Dateien aufgeteilt. FAT32-Dateisystem-Volumes werden jedoch ueber das Netzwerk nicht korrekt erkannt, und das Sicherungs-Image wird nicht erfolgreich erstellt. Wenn dieses Problem auftritt, geben Sie in [Step 2: Select Destination] - [Advanced Option] bitte “4000” oder weniger fuer [Split image into multiple files of xx MB] an.
- Die Option RDX Eject ist nur mit Tandbergs RDX verfuegbar.
- Diese Funktion unterstuetzt nur einen woechentlichen Zeitplan. (Zusaetzliche Zeitplaneinstellungen sind nicht erlaubt.)
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Die Backup-Funktion unterstuetzt keine RAW-Partitionen.
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Unter Red Hat Enterprise Linux 7.4 / CentOS 7.4 oder frueher kann aufgrund der veralteten Samba-Client-Version die Authentifizierung fuer einen freigegebenen Ordner unter Windows 2019 / Windows 10 fehlschlagen, wenn SMB1.0 deaktiviert ist. Wenn dieses Problem auftritt, aktualisieren Sie samba-client bitte auf Version 4.7.x oder hoeher.
- Wenn Sie Red Hat Enterprise Linux 8.x oder ein entsprechendes Clone-OS verwenden, kann aufgrund der Spezifikationen von samba-client die Authentifizierung fuer einen freigegebenen Ordner (Windows 2003), bei dem SMB1.0 aktiviert ist, fehlschlagen.
Deduplication Compression
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“/tmp” wird standardmaessig als temporaerer Arbeitsordner fuer Sicherungen mit aktivierter Deduplication Compression verwendet. Falls die Groesse der doppelten Daten den verfuegbaren Platz im Ordner “/tmp” uebersteigt, koennen Sie den Speicherort des temporaeren Arbeitsordners fuer Sicherungen mit Deduplication Compression ueber die Schritte in Step 2 [Select Destination] im Backup Wizard aendern.
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Die Option [Continue operation with [Standard] Compression] kann nicht ausgewaehlt werden, wenn [Deduplication Compression] fuer die Sicherung ausgewaehlt wurde.
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Um die Funktion Deduplication Compression zu verwenden, waehlen Sie bitte einen Ordner auf einem lokalen Volume als temporaeren Arbeitsordner aus und stellen Sie sicher, dass dieser Ordner nicht in der Sicherungsquelle enthalten ist. Ein lokal eingehangener (cifs) Freigabeordner kann nicht verwendet werden.
Post-Backup-Prozess
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Wenn Sie Amazon S3 oder Microsoft Azure als Ziel zum Speichern der Sicherung angeben, wird der Post-Backup-Prozess nicht unterstuetzt.
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Die Post-Backup-Prozesse werden nacheinander ausgefuehrt. Wenn beispielsweise eine Replikationsaufgabe fuer ein Ziel konfiguriert ist, das nur langsame Schreibgeschwindigkeit bietet, werden die nachfolgenden Aufgaben erst nach Abschluss der Replikationsaufgabe ausgefuehrt. In diesem Fall sollten Sie die Replikationsaufgabe auf einen spaeteren Zeitplan verschieben.
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Mehrere fuer eine Sicherungsaufgabe konfigurierte Post-Backup-Aufgaben werden in der folgenden Reihenfolge ausgefuehrt:
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Sofort / Wenn neue xx-Image-Dateien erstellt wurden: 1 Verify Image, 2 Replication, 3 Consolidation
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Um xx:xx: Die Aufgaben werden zur angegebenen Zeit ausgefuehrt.
- Um die Aufgaben in einer bestimmten Reihenfolge auszufuehren, planen Sie diese bitte mit einem geeigneten Intervall.
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Die gemeinsame Verwendung der Funktion Destination Isolation mit einem Post-Backup-Prozess wird nicht unterstuetzt.
Replication
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Bitte geben Sie den Pfad fuer den Zielspeicher der Sicherungs-Image-Dateien und das Replikationsziel nur mit alphanumerischen Single-Byte-Zeichen an.
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Wenn ein Replikationsziel ausgewaehlt wird, das kein lokaler Ordner oder freigegebener Netzwerkordner ist, wird die detaillierte Prozessgroesse nicht im Task Log protokolliert.
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Die Replikationsaufgabe wird abgebrochen, wenn Sie sie abbrechen, sobald der laufende Prozess zur Replikation der Sicherungsdateien zu den Replikationszielen SFTP, FTP oder WebDAV abgeschlossen ist.
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Wenn Sie WebDAV als Replikationsziel auswaehlen, beachten Sie bitte die folgenden Einschraenkungen:
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Der Fortschrittsprozentsatz der Aufgabe erhoeht sich vom Start bis zum Abschluss der Aufgabe nicht. Wenn die Replikationsaufgabe so konfiguriert ist, dass mehrere Dateien repliziert werden, erhoeht sich der Fortschrittsprozentsatz erst nach Abschluss der Aufgabe entsprechend dem Anteil der insgesamt verarbeiteten Dateien.
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Pause/Resume funktioniert fuer die Aufgabe nicht. Wenn die Aufgabe abgebrochen wird, wird die gerade verarbeitete Datei dennoch repliziert. Wenn weitere Replikationsquelldateien vorhanden sind, werden die nachfolgenden Quelldateien nicht repliziert.
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Bei Systemen mit 8 GB RAM oder mehr funktioniert die Option [Use network throttle] nicht.
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Waehlen Sie waehrend der Konfiguration des Replikationsziels Amazon S3 oder einen S3-kompatiblen Objektspeicher, koennen Sie keinen neuen Bucket erstellen.
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Die nach WebDAV oder in Cloud-Speicher replizierte Sicherungs-Image-Datei wird mit der Laufzeit des Prozesses gestempelt.
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Wenn StorageServer als Sicherungsziel ausgewaehlt ist, wird die Replikation der Sicherungsdateien nicht unterstuetzt.
Wiederherstellung
- Sicherungs-Images, die mit HyperAgent in der Windows Edition erstellt wurden, werden nicht unterstuetzt.
Volume Recovery
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Um ein LV wiederherzustellen und zu ueberschreiben, das nicht das letzte in einer VG mit mehreren LVs ist, wird das wiederhergestellte LV nach Abschluss des Wiederherstellungsvorgangs am Ende der Datentraegerzuordnung angezeigt.
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Die Wiederherstellung eines logischen Volumes in einer erweiterten Partition ist nur als Wiederherstellung nach Datentraeger moeglich.
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Nach dem Neuerstellen einer virtuellen Umgebung oder dem Austausch eines Mainboards muessen Sie den Boot-Eintrag erneut erstellen.
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Hot Restore von Red Hat Enterprise Linux und anderen Clone-OS ist distributionsspezifisch und wird nicht unterstuetzt.
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Bei anderen Distributionen muessen Sie das Volume zuerst aushaengen und dann wiederherstellen.
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Die Restore-Funktion unterstuetzt keine RAW-Partitionen.
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Das mit AIP 2022 erstellte, auf optische Medien geschriebene gesplittete Sicherungs-Image wird nicht unterstuetzt.
File Recovery
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Wenn Sie einen freigegebenen Netzwerkordner als Sicherungsziel angeben, mounten Sie bitte den freigegebenen Ordner oder verwenden Sie den mount-Befehl (cifs) im Terminal.
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Wenn Sie SFTP oder Cloud-Speicher als Sicherungsziel angeben, muessen die Sicherungsdateien vor der Wiederherstellung in einen lokalen Speicher oder einen freigegebenen Netzwerkordner heruntergeladen werden.
Image Manager
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Sicherungs-Images, die mit HyperAgent in der Windows Edition erstellt wurden, werden nicht unterstuetzt.
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Wenn eine inkrementelle Datei in einem Image-Set verloren geht, koennen Sie kein Image in diesem Set fuer Operationen verwenden.
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Wenn Sie einen freigegebenen Netzwerkordner als Sicherungsziel angeben, mounten Sie bitte den freigegebenen Ordner oder verwenden Sie den mount-Befehl (cifs) im Terminal.
Quick Verify, Deep Verify
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Wenn Sie die Aufgabe Quick Verify mit Version 7.0.1 oder aelter fuer Sicherungs-Image-Dateien ausfuehren, die mit Version 7.0.2 oder hoeher erstellt wurden, schlaegt die Aufgabe mit Fehler -440 fehl.
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Wenn die mit Version 7.0.2 oder hoeher erstellten Sicherungs-Image-Dateien mit einer Produktversion konsolidiert werden, die die Image-Dateien von Version 7.0.2 oder hoeher nicht unterstuetzt, schlaegt die Aufgabe Quick Verify / Deep Verify fuer die konsolidierten Sicherungs-Image-Dateien mit Fehler -413 fehl.
- ActiveImage Protector Version 7.0.1 oder aelter
- ImageCenter Version 5.0.2 oder aelter
Konsolidierung und Archivierung inkrementeller Sicherungsdateien
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Stellen Sie vor dem Ausfuehren von Konsolidierungsaufgaben sicher, dass der Speicher der Quell-Image-Dateien mindestens den gleichen oder mehr freien Speicherplatz als die Groesse der konsolidierten Image-Datei aufweist.
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Waehrend auf dem Sicherungsquellhost eine inkrementelle Sicherungsaufgabe ausgefuehrt wird, kann eine Konsolidierungsaufgabe fuer das Image-Datei-Set nicht von einem anderen Host ausgefuehrt werden. Fuehren Sie die Konsolidierungsaufgabe erst aus, nachdem die inkrementelle Sicherungsaufgabe auf dem Sicherungsquellhost abgeschlossen wurde.
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Wenn in der Systemumgebung oder der Konsolidierungsquelle eine der folgenden Bedingungen erfuellt ist, wird selbst dann, wenn einige Daten aus inkrementellen Image-Dateien bis zur neuesten Datei geloescht wurden, die verarbeitete Image-Groesse nicht um die Groesse der geloeschten Daten reduziert, sondern kann sogar groesser werden.
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In der Systemumgebung ist kein Mount-Treiber konfiguriert.
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Das Quell-Volume ist mit einem anderen Dateisystem als NTFS formatiert.
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Sicherungs-Image mounten
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Im Produkt werden maximal 24 Volumes zum Mounten unterstuetzt. Abgesehen von dieser Funktion koennen mit der Funktion [File Recovery] die in einem Image enthaltenen Volumes gemountet werden.
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Alle im Image enthaltenen Volumes werden gemountet, wenn Sie in File Recovery Wizard mit [2. File Recovery] fortfahren.
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Waehrend der File Recovery wird das Volume, das die wiederherzustellenden Elemente enthaelt, gemountet.
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Verbindung zu einem Remote-Computer
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Fuer Remote-Verbindungen werden Agenten ab Version 2022 unterstuetzt.
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Bei Verbindung mit einem Agenten mit derselben oder hoeherer Version als der Konsole werden Operationen auf dem Remote-Computer nicht unterstuetzt.
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Um eine Verbindung zum Boot-Umgebungs-Agenten herzustellen, geben Sie bitte “root” als Benutzername und Passwort ein.
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Um eine Verbindung zu einem Linux-Agenten herzustellen, geben Sie bitte “root” als Benutzername ein.
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Um die Verbindung zu einem Remote-Computer zu trennen, waehlen Sie [Connect to local host]. Dies gilt auch, wenn auf dem lokalen Host kein Agent installiert ist.
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Wenn ueber eine neuere Konsole auf einen Agenten einer niedrigeren Version zugegriffen wird, koennen Funktionen und Optionen angezeigt werden, die vom Agenten nicht unterstuetzt werden. Da diese nicht ordnungsgemaess funktionieren, verwenden Sie sie bitte nicht.
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Bei Verbindung zu einem Agenten der Version 7.0.3 oder frueher reagiert die Konsole nach Herunterfahren / Neustart nicht mehr.
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Remote-Verbindungen zu Windows-Agenten werden nicht unterstuetzt.
Remote-Host (verwaltet)
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Aktivieren Sie bei der Installation des Produkts das Kontrollkaestchen [Set firewall exception]; die folgenden Ports werden dann automatisch geoeffnet.
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TCP port 48236 (zur Verbindung mit einem Remote-Computer)
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UDP port 48238 (lokales Durchsuchen des Agenten)
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UDP port 48239 (Durchsuchen von Agenten auf vernetzten Computern)
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UDP port 55238 (Actiphy Authentication Service, Aktivierungsserver)
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UDP port 55239 (Actiphy Authentication Service, Aktivierungsserver)
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UDP port 58238 (Actiphy StorageServer)
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UDP port 58239 (Actiphy StorageServer)
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Aus Sicherheitsgruenden koennen Sie die Ports 48236, 55238, 55239, 58238 und 58239 oeffnen. Bitte beachten Sie jedoch die folgenden Einschraenkungen.
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Die Hostnamenliste, auf denen der AIP-Dienst installiert ist, kann nicht angezeigt werden (da Port 48238 und 48239 geschlossen sind.)
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ActiveImage console (verwaltend)
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Waehlen Sie bei der Programminstallation die Option [Set firewall exception]; die Einstellungen werden dann automatisch so konfiguriert, dass der folgende Port geoeffnet wird.
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TCP port 48236 (zur Verbindung mit einem Remote-Computer)
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UDP port 48239 (Durchsuchen von Agenten auf vernetzten Computern)
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Falls der Remote-Host fuer das Verbindungsziel in einem anderen Segment nicht in [Computer List] aufgefuehrt ist, koennen Sie die IP-Adresse des Remote-Hosts direkt eingeben.
Boot Environment Builder (Linux) RescueBoot-Umgebung
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ISO Boot Environment und RescueBoot Environment werden auf Red Hat Enterprise Linux 6.x und entsprechenden Clone-OS nicht unterstuetzt.
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Die Boot-Umgebung kann in einer CUI-Umgebung nicht erstellt werden.
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Beim Erstellen einer RescueBoot-Umgebung muss sich “/opt” auf Disk 0 befinden.
Boot-Umgebung
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VolGroup in verschluesselten Systemumgebungen wird nicht korrekt erkannt.
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Die Erkennung von Netzwerkcomputern fuer die Funktion Mount (Network) wurde verbessert. Bei Netzwerklatenz wird die Computerliste jedoch moeglicherweise nicht angezeigt. Geben Sie in diesem Fall eine IP-Adresse fuer [Specify IP address to add network computer] ein, um den Computer zur Liste hinzuzufuegen.
Sonstiges
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Wenn das Produkt auf Red Hat Enterprise Linux 7.x oder einem entsprechenden Clone-OS installiert ist, unterstuetzt die GUI kein Japanisch fuer Kommentare usw. in Sicherungsaufgaben.
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Bei einer grossen Menge an Aufgabenprotokollen kann das Starten der Konsole laenger dauern.
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(6583) Das Starten der GUI auf einem virtuellen Client in einer XEN-Umgebung schlaegt fehl.