Versionshinweise
- Dezember 2025
Version 7.7.0.9999(24. Dezember 2025)
Neue / Geänderte Funktionen
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vStandby, HyperStandby und Virtualization unterstützen KVM.
[Restore VSR] wird nicht unterstützt. -
HyperBack und HyperRecovery unterstützen Proxmox.
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Volume Recovery unterstützt die Nutzung agentloser Backup-Images von HyperBack.
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Erweitertes Utility-Menü zum Erstellen und Booten von RescueBoot.
Behobene Probleme
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Volume Backup erfasst ggf. nicht die für ReZoom It! nötigen Informationen.
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PS1-Datei wird nicht ausgeführt, obwohl sie als Skript für vStandby angegeben ist.
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Bei geänderter Datenträgernummer im geplanten Volume Backup wird die Inkrementkette des Volumes nicht beibehalten.
Version 7.6.0.9841 (10. Oktober 2025)
Neue / Geänderte Funktionen
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Image-Dateiformat geändert. Image-Version nun [303].
Nutzung der Backup-Images ist blockiert, wenn das Produkt diese Image-Version nicht unterstützt.
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HyperBack und HyperRecovery unterstützen KVM.
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Lyve Cloud kann als Standard-Backup-Ziel gewählt werden.
Die folgenden Funktionen unterstützen keine Backup-Images in Lyve Cloud.- HyperStandby
- File Recovery
- HyperRecovery LIVE!
- BootCheck
- Mount Image
- Image Target Server
- Virtualization
- Virtual Adapter
Die folgenden Funktionen zeigen Lyve Cloud nicht als Standardziel an. Um Backup-Images in Lyve Cloud zu nutzen, wählen Sie Amazon S3 und gehen zu [Select Provider] - [Add Target], um Lyve Cloud hinzuzufügen.
- In-Cloud Recovery
- In-Cloud Standby
Behobene Probleme
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Replikation als Nachverarbeitung in die Cloud läuft in einigen Umgebungen nicht korrekt.
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Bei HyperRecovery oder Wiederherstellung auf anderen PC wechseln bestehende Zeitpläne den Tracking-Driver-Modus auf CBC.
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Beim Ändern der Aufbewahrungsrichtlinie (ältestes Image-Set vor Erstellung löschen) wird der Default geändert.
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Volumes mit zu wenig Platz auf sekundären oder späteren MBR-Disks werden ohne VSS gesichert.
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Bei Offline-Backup mit aktivierter Deduplication Compression können temporäre Dateien auf das lokale Volume geschrieben werden.
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AipEvent.exe-Installation schlägt beim Upgrade fehl.
Patch Version 25.7.15.1 (15. Juli 2025)
Dieser Patch gilt für Versionen von 7.5.0.9448 bis 7.5.2.9639.
Nach Anwendung lautet die Version:
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Agent-Version : 7.5.3.9722
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Console-Version : 7.5.3.9722
Neue / Geänderte Funktionen
- Option „Reconcile Image“ verbessert.
Behobene Probleme
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In Umgebungen mit Patch 25.6.12.2 lief der Reconcile-Task nach Wiederherstellung eines Multi-Disk-Backups nicht als Nachverarbeitung. Behoben.
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In Version 7.5.0.9448 schlug E-Mail-Benachrichtigung fehl, wenn Namensauflösung per Public DNS scheiterte. Behoben.
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Bei Wiederherstellung eines Backups mit Deduplication Compression konnte der Speicher in der Boot-Umgebung knapp werden. Behoben.
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Schlug eine Sicherung fehl, weil der Actiphy StorageServer-Bucket voll war, wurde die Aufgabe nicht abgeschlossen. Behoben.
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Bei Offline-Backup mit Deduplication Compression konnten temporäre Dateien auf lokales Volume geschrieben werden. Behoben.
Patch Version 25.6.12.2(12. Juni 2025)
Dieser Patch gilt für Versionen 7.5.0.9448, 7.5.1.9530 und 7.5.1.9569.
Nach Anwendung lautet die Version:
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Agent-Version:7.5.2.9639
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Console-Version:7.5.2.9639
Neue / Geänderte Funktionen
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Windows ADK Neuausgabe Mai 2025 wird unterstützt.
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ADK and ADK WinPE add-on for Windows 11 Version 22H2
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ADK and ADK WinPE add-on for Windows Server 2022
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ADK and ADK WinPE add-on for Windows 10 Version 2004
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ADK and ADK WinPE add-on for Windows 10 Version 1809
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File Explorer wurde durch Explorer++ ersetzt.
Behobene Probleme
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Ordner mit Doppelbyte-Zeichen direkt unter Root wurden in Boot-Umgebungen mit Windows ADK nicht korrekt angezeigt. Behoben.
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In RescueBoot (Windows ADK) wurde englische Tastatur ausgewählt. Behoben.
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Bei Backups von unterschiedlichen Quell-Disks waren Recovery Points mancher Dateien nicht zugänglich. Behoben.
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Beim Wiederherstellen eines BIOS-Backups per HyperRecovery auf Hyper-V startete das OS nicht. Behoben.
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Einige Parameter des config-Kommandos funktionierten nicht.
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consolidate-Kommando lief nicht. Behoben.
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E-Mail-Benachrichtigung in AIP Version 7.5.0.9448 schlug fehl. Behoben.
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Authentifizierung am Ziel-Cloud-Speicher gelang trotz Leerzeichen nach korrekt eingegebenem Schlüssel. Behoben. –>
Patch Version 25.4.28.1(5. Juni 2025)
Dieser Patch gilt für Version 7.5.1.9530.
Nach Anwendung lautet die Version:
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Agent-Version : 7.5.1.9569
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Console-Version: 7.5.1.9530
Behobenes Problem
- ActiveImage Protector Service konnte wiederholt abstürzen. Behoben.
Patch Version 25.3.24.1 (24. März 2025)
Dieser Patch gilt für Version 7.5.0.9448.
Nach Anwendung lautet die Version:
-
Agent-Version:7.5.1.9530
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Console-Version:7.5.1.9530
Neue / Aktualisierte Funktionen
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HyperBack bietet eine Option, automatisch eine Sicherungsaufgabe für neu hinzugefügte VMs auf dem Hypervisor der Quell-VM zu erstellen.
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HyperRecovery bietet folgende Neuerungen:
- Bei Auswahl eines Recovery Points aus aktueller/neueren HyperBack-Versionen wird automatisch die Verbindung zum Quell-Hypervisor versucht.
- Wiederherstellung auf bestehende VM wird unterstützt.
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Leistungsverbesserung bei File Backup.
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Replikation optimiert.
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Anzeigeformat für Aktualisierungsdatum/-zeit bei File Backup/File Recovery verbessert.
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Retry-Funktion für File Backup bei Netzwerkfehlern hinzugefügt.
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HyperBack erkennt Checkpoint-Einstellungen der VM, wenn Hyper-V-VM als Sicherungsquelle gewählt wird.
Behobene Fehler
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Bei Volume Backup mit [Split image into xx MB files] und [Create an MD5 file for image] auf Actiphy StorageServer wurde MD5-Datei nicht korrekt erstellt.
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Im [Tape Manager] wurden nach Verschieben in [Empty Media] Angaben wie „Used Space“ nicht aktualisiert.
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WinRE auf anderen Disks als Disk0 wurde nicht erkannt.
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Bei Aktivierung von [Post-backup Process] - [Consolidation] - [Re-consolidate already consolidated incremental image files] in Volume Backup funktionierte die Rekonsolidierung nicht.
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Bei Deep Verify/Konsolidierung/Archiv auf Backup in MS Azure trat Unknown Error auf.
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Bei Virtualisierung unter Windows 11 24H2 oder Windows Server 2025 wurde Secure Boot trotz aktivem Quell-Secure-Boot in der VM deaktiviert.
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USB-Medien werden in Disk Copy und Volume Copy als leerer Datenträger angezeigt.
- Wird Band als Sicherungsziel gewählt, schlägt ein Basis-Backup unter folgenden Bedingungen fehl und protokolliert einen Fehler:
- [Advanced Setting] - [In the process of base (full) backup, the pool is overwritten.] ist aktiviert.
- Im Ziel-Pool befindet sich ein Offline-Band.
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Beim Sichern eines Cluster Shared Volume stürzt die Konsole ab, wenn Post-Backup-Funktionen aktiviert werden.
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Bei File Backup mit doppeltem Leerzeichen im Ordnernamen erscheint „path not found“ und der Pfad kann nicht durchsucht werden.
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Wenn in HyperRecovery VMware ESXi als Hypervisor gewählt ist, werden Netzwerke nur teilweise angezeigt.
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In der Boot-Umgebung (Windows ADK für Windows 11, Windows RE auf Windows Server 2025 oder gleichwertige ADK) schlägt das Öffnen einer Textdatei im [File Explorer] fehl.
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Bei Stand-alone-Bandlaufwerk wird beim Auswerfen im Tape Manager unnötige Information zu „Unrecognized Media“ hinzugefügt.
- Konsolidieren/Archivieren von Backup-Images schlägt in 7.0.2+ fehl, wenn dies mit einer Version erfolgt, die Deduplizierungs-Komprimierungs-Images nicht unterstützt.
Version 7.5.0.9460 (31. Januar 2025)
Veröffentlicht als IT Pro Edition.
Version 7.5.0.9448(17. Januar 2025)
Neue / Aktualisierte Funktionen
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Tape Pool Support: Tape Pool wird nun als Ziel für File Backup unterstützt.
Damit erstellte File-Backup-Images aus Agent-Version 7.1.0 oder früher werden nicht unterstützt; zur Wiederherstellung bitte 7.1.0 oder früher verwenden. - ARM-Architektur: ARM-CPUs werden mit folgenden Einschränkungen unterstützt:
- Nur Grundfunktionen Volume Backup/Volume Recovery.
- Neustart nach Installation des Tracking-Treibers erforderlich.
- Mounten von Backups dynamischer Volumes nicht unterstützt (kein Mount-Treiber).
- Image Explorer nicht verfügbar.
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Windows Server 2025: wird unterstützt.
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RescueBoot: Tool zum Erstellen der RescueBoot-Umgebung kann unter [Preference] gewählt werden.
- Storage Support: Unterstützung für S3-kompatible Object Storages:
- QNAP - QuObjects
- Oracle Cloud Infrastructure - Amazon S3 Compatibility API
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E-Mail-Benachrichtigungen: File Backup und File Recovery erscheinen in der Aufgabenübersicht; Ausgabepfad für Image-Dateien wird bei Volume Backup/HyperBack angezeigt.
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Tape Pool Recovery: Wiederherstellungsleistung aus Tape Pool verbessert.
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Volume Recovery: Wiederherstellungsmethoden verbessert.
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Deduplication Compression für File Backup: Standard Compression ist Standard.
- Online Activation: Online-Aktivierung in bestimmten Umgebungen verfügbar.
Behobene Probleme
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HyperBack-Aufgaben: Fehler behoben, wenn [Create optimized backup image file] aktiviert war und >5 Datenträger in der VM; Aufgaben liefen nicht korrekt.
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VM-Snapshots: Snapshot-Dateien blieben nach fehlgeschlagenem HyperBack-VM-Snapshot (Netzwerkfehler etc.) zurück. Behoben.
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AWS In-Cloud Standby: Snapshots wurden nach Wechsel des Snapshot-Sets nicht erstellt. Behoben.
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LTO Pool Space: Verhalten der LTO-Einstellung zum Löschen/Wiederverwenden des Pools bei Platzmangel korrigiert.
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[Not overwrite existing folder or file] bei File Recovery: Bei deaktivierter Option verhielt sich die Aufgabe falsch. Behoben.
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Konsolenfenster: Geöffnete Konsole verbrauchte viel Speicher.
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Volume Copy: Optionen [Restore BCD boot system] und [Activate Boot Partition] funktionierten nicht.
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VSS-Speicher (pipeline error) in File Backup: Mangelnder VSS-Speicher wurde nicht korrekt erkannt.
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HyperStandby: Anzahl der Snapshots wurde falsch erkannt, was Abstürze verursachen konnte.
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HyperAgent-Schlüssel: AIP-Service auf Host, der per HyperAgent-Key registriert ist, verbrauchte weiter Speicher.
Patch Version 24.7.31.2(31. Juli 2024)
Dieser Patch gilt für Version 7.0.3.8919 und 7.0.4.9021.
Nach Anwendung lautet die Version:
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Agent-Version:7.1.0.9188
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Console-Version:7.1.0.9188
Nach Anwendung ist der Standardmodus zur Blockverfolgung [Tracking Driver Mode].
Neue / Aktualisierte Funktionen
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ActiveVisor Version 8 wird unterstützt.
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Neutrix Cloud Storage wird nicht als Standardziel gelistet.
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Wasabi wird nicht als Ziel für File Recovery gelistet.
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Bei Verwendung eines Virtualization Adapters kann ein Recovery Point für AWS erstellt werden.
Behobene Probleme
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Bei Aufgabenname mit Doppelbyte-Zeichen wurde das Ergebnis der E-Mail-Benachrichtigung falsch angezeigt.
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Beim Wiederherstellen aus Ordnern mit Doppelbyte-Zeichen wurde die Prozessgröße im Log als „0.00GB“ angezeigt.
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Mehrere inkrementelle Zeitpläne konnten im Tracking Driver Mode für ein Volume ohne Laufwerksbuchstaben erstellt werden.
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Bei Image-Größe über 16 TB trat Image-Beschädigung auf.
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Bei aktivierter E-Mail-Benachrichtigung sendete HyperStandby häufig „termination code: 3 (task skip)“.
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Bei Fehlern in HyperStandby funktionierte die E-Mail-Benachrichtigung nicht korrekt.
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Enthielt der virtuelle Switch-Namen „-“ in vStandby/HyperStandby, wurde die feste IP in der Standby-VM nicht übernommen.
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Datendisk wurde als offline erkannt bei HyperRecovery mit HyperBack-Backup.
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Bei Neustart während Replikation (Post-Backup) wurde Abbruch nicht protokolliert.
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Recovery Point wurde bei [Backup by disk] nicht korrekt angezeigt, wenn eine gewisse Anzahl Backup-Dateien bestand.
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Wiederherstellung von Backup-Dateien mit [Backup by disk] stellte Elemente unterschiedlicher Disks nicht korrekt wieder her.
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Volume Recovery stellte ein Volume in RescueBoot nicht korrekt wieder her.
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Bei Aufgaben per Kommando wurde das Ergebnis der E-Mail-Benachrichtigung falsch angezeigt.
Patch Version 24.4.18.1(18. April 2024)
Dieser Patch gilt für Version 7.0.3.8919.
Nach Anwendung lautet die Version:
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Agent-Version:7.0.4.9021
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Console-Version:7.0.4.9021
Nach Anwendung ist der Standardmodus zur Blockverfolgung [Tracking Driver Mode].
Neue / Aktualisierte Funktionen
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Benötigte Treiber können zu Recovery Media hinzugefügt werden (RescueBoot, QuickRecovery, Recovery Media Maker).
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Option zum Auswerfen des Zielbandes nach Backup hinzugefügt.
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Standardwerte geändert:
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[Ignore bad sectors] in [Advanced Options] deaktiviert.
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[System Volume Information] aus [Excluding Files] entfernt.
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Einstellbarer Bereich für [Limit the maximum load on CPU] unter [Preference] - [Default Performance] geändert.
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[Next License Authentication] in [License Authentication] ausgeblendet.
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Verfahren zur Logausgabe geändert.
ActiveVisor Version 7.1.1 unterstützt keine Überwachung der Log Records von Aufgaben dieser Version.
Behobene Probleme
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Eingebundene Image-Information wurde im Tray Icon nicht angezeigt.
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Option zum Erkennen von Disks war unter [Preference] deaktiviert.
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[The last date/time of successful authentication] wurde im License Authentication-Fenster nicht aktualisiert.
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Backup großer Datenmengen in die Cloud verbrauchte viel Arbeitsspeicher.
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Wiederherstellung eines Datenträgers inkl. Systemvolume unterlag Firmware-Beschränkungen.
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Kompressionsoption u. a. konnten beim Bearbeiten des Zeitplans über Dashboard-Link geändert werden.
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Cold Backup scheiterte, wenn belegter Platz in PE/RE-Umgebung > 3 TB war.
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HyperStandby Virtual Conversion schlug fehl.
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Verify/Recovery schlug fehl, wenn Backup ein Volume mit fehlerhafter Bitmap-Info enthielt.
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Retention Policy bei File Backup funktionierte an bestimmtem Ziel nicht.
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vStandby-Aufgabe auf Hyper-V-Host schlug mit Fehler -621 fehl bei Zugriff mit Domänenkonto.
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Zugriff auf Hyper-V-Host mit Domänenkonto bei Virtual Conversion schlug fehl.
Version 7.0.3.8919 (31. Januar 2024)
Beim Upgrade auf diese Version ist der Standardmodus zur Blockverfolgung [Tracking Driver Mode].
Neue / Aktualisierte Funktionen
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Bei Verbindung zu Remote-Agent in der Boot-Umgebung können Herunterfahren/Neustart ausgelöst werden.
- Ein verbundener Agent in der Boot-Umgebung kann:
- Disks und Volumes kopieren
- CLI starten
- Netzwerkeinstellungen konfigurieren
- Mount-Methode für Backup-Image eines Basisdatenträgers verbessert; bessere Performance beim Kopieren vieler Elemente aus Deduplizierungs-Backups.
- Backup-Images dynamischer Disks unterstützen nur die traditionelle Mount-Methode.
- Oracle und Google Cloud werden unterstützt.
Behobene Probleme
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Volume Backup im Tracking Driver Mode nach Neuinstallation (nach Deinstallation/Neustart) konnte mit Fehler -601 fehlschlagen.
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Beim Abbruch der Deinstallation und anschließendem Reboot schlug Volume Backup im Tracking Driver Mode mit -601 fehl und machte den Uninstall rückgängig.
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Beim Upgrade mit Lizenzdatei wurden Lizenzinfos nicht übertragen.
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Wiederherstellung von mehr als 31 Dateien/Ordnern aus File Backup (*.AFB) schlug mit unbekanntem Fehler fehl.
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Image Manager konnte nicht auf ein Backup auf Amazon S3 zugreifen.
- Bei AES128-verschlüsselten Backups mit Passwort >16 Zeichen konnte der Service bei folgenden Vorgängen abstürzen:
- File Recovery
- BootCheck
- HyperRecovery LIVE!
- P2V Adapter
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IP-Einstellungen in [Network Settings] der RescueBoot-Umgebung wurden nicht gesetzt.
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Recovery Media Maker meldete „Successful“, die Medienerstellung schlug aber fehl.
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Beim Verschieben eines Bandes von Actiphy in anderen Tape Pool erkannte Volume Restore Wizard das Band nicht.
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Beim Anlegen eines neuen Tape Pools mit Name „Actiphy“ schlug die Sicherung fehl.
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Destination Isolation funktionierte nach File Backup nicht.
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HyperBack-Backup einer VM auf Hyper-V Server: RCT-Prozess schlug fehl.
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HyperRecovery [Restore disk only] auf ESXi schlug fehl, wenn dort eine VM mit gleichem Namen wie die Quell-VM existierte.
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Wiederherstellung einer VM auf VMware ESXi schlug fehl, wenn der VM-Name in Klammern stand.
- Beim Erstellen eines Zeitplans für Remote-Linux-Agent wurden Advanced Settings des verbundenen Hosts im Fenster angezeigt.
Patch Version 23.12.8.1 (8. Dezember 2023)
Dieser Patch gilt für Versionen 7.0.0.8643 und 7.0.1.8725.
Nach Anwendung lautet die Version:
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Agent-Version : 7.0.2.8821
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Console-Version : 7.0.2.8821
Nach Anwendung ist der Standardmodus zur Blockverfolgung [Tracking Driver Mode].
Neue / Aktualisierte Funktionen
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Verfahren zur Erstellung von Backup-Dateien verbessert; Recovery/Deep Verify schneller bei Backup-Images mit aktivierter Deduplizierungs-Komprimierung.
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Recovery Media Maker bietet Option, ISO ohne Angabe der Größe zu erstellen.
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Verhalten beim Start von RescueBoot aus dem Tray Icon überarbeitet.
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Quick Verify unterstützt Backup-Images in Actiphy StorageServer (dies/neuere Versionen).
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Spezifikation von Quick Verify verbessert und Prozesszeit verkürzt.
Behobene Probleme
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Recovery/Deep Verify auf Deduplizierungs-Backups im Actiphy StorageServer dauerte länger. Behoben.
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Netzwerk-Treiber des Systems wurde teils nicht zu RescueBoot hinzugefügt.
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In mit englischem Installationsmedium eingerichteten OS wurden japanische/andere Zeichen in RescueBoot (WindowsRE) verstümmelt angezeigt.
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RescueBoot auf Cloud-Instanz mit von UTC abweichender Zeitzone konnte keine Cloud-Verbindung aufbauen.
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Auf manchen Rechnern startete das System mit optisch erstelltem Recovery-Medium nicht.
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ISO-Größe bei Voreinstellung im Recovery Media Maker war zu groß für das gewählte Medium.
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Image Management schlug bei Backups auf SFTP (mit Private Key) fehl.
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Beim Browsen von Bucket/Ordner auf Actiphy StorageServer wurde ein unnötiger Ordner erstellt.
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Virtual Conversion eines Backups in Bucket auf Actiphy StorageServer mit Authentifizierung ließ die Konsole abstürzen.
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Verarbeitete Größe bei File Recovery wurde als „0.00GB“ protokolliert.
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HyperBack-Aufgabe für per HyperRecovery wiederhergestellte VM mit Doppelbyte-Namen (VM/VHD/VMDK) blieb bei 1.0 % stehen.
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Eingabeaufforderung erschien nicht in RescueBoot, wenn per VNC zugegriffen wurde.
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Backup-Image eines Volumes mit ≥10.7 TB belegtem Platz war beschädigt.
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Wiederherstellung eines passwortgeschützten Backups mit Image Explorer ließ die Anwendung abstürzen.
Version 7.0.1.8790(22. November 2023)
Veröffentlicht als ActiveImage Protector IT Pro.
Behobene Probleme
- Nach Virtual Conversion per EXE und Hinzufügen nötiger Treiber trat beim erneuten Ausführen ohne Neustart ein unbekannter Fehler auf.
Patch Version 23.10.19.2(20. Oktober 2023)
Dieser Patch gilt für Version 7.0.0.8643.
Nach Anwendung lautet die Version:
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Agent-Version:7.0.1.8725
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Console-Version:7.0.1.8725
Nach Anwendung ist der Standardmodus zur Blockverfolgung [Tracking Driver Mode].
Neue / Aktualisierte Funktionen
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Nach Erstellung eines Backup-Images mit HyperBack sind Skripte mit HyperAgent ausführbar.
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Option [Move the tape media back to the slot after completing the backup] hinzugefügt.
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VMware vSphere ESXi 8.0 U2 wird unterstützt.
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Im File-Backup-Prozess wird eine temporäre Datei erstellt.
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Authentifizierung für Zugriff auf Bucket in Actiphy StorageServer konfigurierbar.
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Bei [Move to slot], [Move to pool], [Erase], [Rescan] in [Tape Manager] wird das Band danach in einen freien Slot verschoben (falls keiner frei, in Mail Slot).
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Netzwerkverbindung in RescueBoot auf VM-Instanz von Google Cloud Compute Engine verfügbar.
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Per QuickRecovery wiederhergestellte/gestartete Umgebung kann per VNC verbunden werden.
Behobene Probleme
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Bei Actiphy StorageServer als Ziel und aktivem [Split image into xx MB files] wurde die konsolidierte Datei nicht gesplittet.
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History-Datensätze für Hypervisor wurden in HyperRecovery nicht gespeichert.
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Wiederherstellung eines Multi-VM-Backups (HyperBackup) schlug mit [Unknown AIP error] fehl.
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Bei HyperRecovery LIVE! eines Multi-VM-Backups (HyperBackup) startete die wiederhergestellte VM ggf. nicht.
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[Limit maximum CPU load] funktionierte nicht.
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ReZoom IT! erkannte Backup mit VM samt Checkpoint nicht.
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Bei Band als Ziel und inkrementellem Backup im Tracking Driver Mode war das Inkrement so groß wie ein Full.
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Nach Upgrade 6.5.2 -> 7.0.0 wurde gemäß migriertem Inkrement-Zeitplan kein Full (Base) erstellt.
Nach diesem Patch erzeugt das nächste Inkrement ein Full (Base). - Keine Netzwerkverbindung in RescueBoot auf AWS-Instanz mit:
- Amazon Elastic Network Adapter
- Intel 82599 Virtual Function
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Nach Reconcile + erzeugtem Inkrement schlug das nächste Inkrement mit Fehler -603 fehl.
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Bei VSS-Fehler blieb conhost.exe aktiv und verursachte Desktop-Heap-Limit.
- Backup-Aufgabe des AIP-Agents auf Hyper-V-Host stürzte vereinzelt ab.
Version 7.0.0.8643 (7. September 2023)
Neue / Aktualisierte Funktionen
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Tracking Driver zur Änderungsverfolgung wird bereitgestellt.
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Actiphy StorageServer wird bereitgestellt.
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Image-Dateiformat geändert; Image-Version [302].
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QuickRecovery wird bereitgestellt.
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RescueBoot-Erstellung verbessert; auf Systemen ohne Windows RE kann RescueBoot via Windows ADK erstellt werden.
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Recovery Media Maker verfügbar.
** Server 2012 R2 nicht unterstützt. -
FCD (First Class Disk) wird unterstützt.
** Stand-alone-Disk nicht unterstützt. -
Safe-Mode-Betrieb wird unterstützt.
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Standard-Backup-Einstellungen geändert:
- Standard Compression -> Data Deduplication Compression
- Option [Make backup image file P2V ready] ist aktiviert.
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VMware vSphere 8 wird unterstützt.
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Beim Löschen passwortgeschützter Backups im Image Manager wird das Passwort abgefragt.
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Neutrix Cloud Storage ist standardmäßig als Ziel auswählbar.
Folgende Funktionen unterstützen dort gespeicherte Backups nicht:- BootCheck
- Mount Image
- Image Target Server
- HyperStandby
- HyperRecovery LIVE!
- Virtualization
- Virtualization adaptor
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NIFCLOUD Dienst [Object Storage Service] wird unterstützt.
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Dropbox Kurzzeit-Zugriffstokens werden unterstützt.
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Verfahren zur Wiederherstellung inkrementeller Backups verbessert.
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Remote Console ist verfügbar, auch wenn bei Installation [Remote Console] deaktiviert war, um RescueBoot zu bedienen.
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Komprimierungsmethode im Backup-Prozess verbessert.
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Löschfunktion für Bandmedien bereitgestellt.
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vStandby unterstützt nun virtuellen Host und Gast.
Behobene Probleme
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Dropbox-Authentifizierung für Replication (Post-Backup) schlug fehl.
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[exception (0xc0000005)] trat auf, Backup-Aufgabe endete mit Exit -701.
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aip.log ließ die gestartete AIP-Konsole hängen.
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Recovery-Aufgabe in PE/RE-Umgebung blieb bei ~95 % stehen und schloss nicht ab.
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Informationen einer VM auf Hypervisor-Host wurden nicht an Aktivierungsserver gesendet; Aktivierung scheiterte mit [Product not in Network ID whitelist].
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E-Mail-Benachrichtigung an Microsoft 365 schlug fehl.
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Exit Code -403 wurde im Task-Log der Konsole nicht gelistet.
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File-Backup-Programm stürzte ab und beendete nicht korrekt.
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In-Cloud Recovery zu MS Azure schlug fehl.
- Aktivierung mit virtuellem Guest-Key schlug fehl, wenn:
- Windows per OEM-Medium in VM installiert wurde.
- Mindestens zwei NICs vorhanden und die erste deaktiviert ist.
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Prozessgröße der File-Backup-Aufgabe war nicht korrekt.
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Je nach Produktschlüssel wurden Infos des Remote-Computers nicht korrekt angezeigt.
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Doppelklick auf Ordner im rechten Bereich des File-Backup-Fensters führte zu „wait for response“.
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Nach Größenänderung der Quellpartition lief die Inkrementkette weiter.
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Beim Backup großer Volumes wurde das Image beschädigt.
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Nach Virtualisierung/Wiederherstellung eines Windows Server 2008 R2 per HyperRecovery startete das OS nicht.
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Wenn eine Aufgabe unter folgenden Bedingungen fehlschlug, wurde das Ergebnis nicht im Dashboard-Task-Log vermerkt:
- Aufgabe läuft, während RDX ausgeworfen ist.
- Bei aktivierter Destination Isolation und Option [Eject the destination USB hard disk after completing the backup] startet der nächste Plan, während USB noch ausgeworfen ist.
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Installation von AIP schlug fehl, wenn Virus Buster installiert war.
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Beim Erstellen eines Volumes aus Snapshot (In-Cloud Standby) und Anhängen an Instanz startete das System nicht.
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File Recovery unterstützt keine diskbasierten Backup-Images.
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Fehlerbehandlung im File Backup wurde nicht korrekt ausgeführt.
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Bei HyperRecovery - [Restore disk only] eines Backup-Images, das mehrere Disks umfasst, wurde nur der Systemdatenträger wiederhergestellt.
- Bei migrierten HyperBack-Einstellungen in Hyper-V-Clusterumgebung schlug die Sicherung fehl.
Patch Version 22.9.8.1 (8. September 2022)
Dieser Patch gilt für Versionen 6.5.0.7616 und 6.5.1.7720.
Nach Anwendung lautet die Version:
-
Agent-Version : 6.5.2.7778
-
Console-Version : 6.5.2.7778
Neue / Aktualisierte Funktionen
- Standardwert [Copy] für den Backup-Typ von Recovery Check Points (HyperBack auf Hyper-V-VMs).
Behobene Probleme
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HyperRecovery-Aufgabe für ESXi schlug fehl, wenn ESXi in vCenter registriert war.
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Inkrementelles Backup nach Änderung des Hostnamens wurde bei Restore/Mount nicht angezeigt.
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File Recovery mit Backup aus Wasabi schlug in einer Reihe von Vorgängen fehl.
Patch Version 22.8.22.6 (23. August 2022)
Behobene Probleme
- Das Herunterladen von Update-Dateien nach [Check Update] schlug fehl.
Patch Version 22.7.26.3 (26. Juli 2022)
Nach Anwendung lautet die Version:
-
Agent-Version : 6.5.1.7720
-
Console-Version : 6.5.1.7720
Neue / Aktualisierte Funktionen
-
Wasabi kann als Ziel für Backups gewählt werden.
Folgende Funktionen unterstützen Wasabi-Backups nicht:- BootCheck
- Mount Image
- Image Target Server
- HyperStandby
- HyperRecovery LIVE!
- Virtualization
- Virtual Adapter
Folgende Funktionen zeigen Wasabi nicht als Ziel an. Um Wasabi-Backups zu nutzen, wählen Sie Amazon S3, gehen Sie zu [Enter Provider] - [Add New Target] und wählen Sie Wasabi.
- In-Cloud Recovery
- In-Cloud Standby
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Bei SFTP als Backup-Ziel wird Replikation als Post-Backup unterstützt.
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Recovery Points können per Datum gewählt werden.
Behobene Probleme
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Konsolenmenü wurde nicht korrekt angezeigt.
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RescueBoot startete nicht auf VMs mit uEFI auf Citrix Hypervisor.
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Zugangsdaten zum Ziel-Speicher wurden nicht in die RescueBoot-Umgebung übernommen.
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Beim Kopieren eines Datenträgers/Volumes mit exFAT im Quell-Datenträger fehlte exFAT im Ziel.
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Bei Virtual (HyperAgent) Edition und HyperBack auf ESXi-VMs konnte Lizenzfehler auftreten.
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Bei USB-HDD als Ziel und aktivierter Destination Isolation ([Make destination Local Hard disk Offline post backup]) schlugen zweite/weitere Backups fehl.
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Bei Destination Isolation funktionierte [Disable destination Network Connection post backup] ggf. nicht.
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Bei vielen Inkrementen wurden Recovery Points ggf. falsch angezeigt.
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Bei deaktiviertem [Force script execution] und Fehler in Pre/Post-Snapshot-Skript lief dennoch [Script to execute after image creation].
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Virtualisierung mehrerer Disks nach Hyper-V mit Backup-Image: ab zweiter Disk nicht korrekt.
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Bei vStandby mit Ziel vCenter schlug „Add NIC“ fehl und Aufgabe konnte nicht erstellt werden.
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Bei beschädigten gespiegelten dynamischen Volumes schlug Wiederherstellung fehl (erneut sichern nötig).
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Bei vielen Inkrementen zwischen gewähltem Recovery Point und Base wurde die verarbeitete Größe im Log falsch angezeigt.
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Beim Bearbeiten eines Plans und Ändern des Backup-Ziels lief Post-Backup nicht.
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Backup-Aufgaben (2018 oder älter) mit [Backup by disk] wurden nicht korrekt angezeigt.
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Anzeige von Aufgaben mit [Backup by disk] listete Disks in umgekehrter Reihenfolge.
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HyperRecovery-Probleme:
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Wiederherstellung einer Windows-VM (uEFI) von VMware vSphere auf Hyper-V ergab Gen1-VM.
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Wiederherstellung einer Linux-VM (uEFI) von Hyper-V auf VMware vSphere bootete mit BIOS.
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Bei SFTP-Ziel und Private-Key-Authentifizierung schlug HyperBack mit -459 fehl.
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Image Manager für Backups in SFTP mit Private Key schlug mit -459 fehl.
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Bei Dateinamen mit Doppelbyte-Zeichen in Freigaben schlug Backup-Aufgabe fehl.
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Wiederherstellung MBR-Disk mit vergrößerter Größe und [Restore Disk Signature] scheiterte mit Fehler -999.
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Mit Virtual (Guest) Key und BIOS-Zeichenketten auf VM (ESXi/Citrix) schlug Authentifizierung fehl.
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Parallele HyperBack-Aufgaben für mehrere VMs konnten mit -701 fehlschlagen.
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Bei wöchentlichen Sicherungen wurde die Folgeaufgabe als „N/A“ angezeigt und lief nicht.
Version 6.5.0.7616 (24. Mai 2022)
Neue / Aktualisierte Funktionen
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Folgende Funktionen wurden zusätzlich bereitgestellt:
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In-Cloud Standby
Snapshot-Funktion für Standby-VM in der Cloud (Amazon EC2, Microsoft Azure) -
HyperRecovery LIVE!
Wiederherstellung als VM auf Hypervisor bei laufendem System. -
File Exclusion für File Backup und Backup Network Shared Folder
Ausschlussliste für File Backup / Netzfreigaben verfügbar.
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Tape Manager verbessert.
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In-Cloud Recovery unterstützt Backups, die über Appliance in der Cloud erreichbar sind.
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Folgende Hypervisoren werden zusätzlich als Aktivierungsziel mit Virtual License Guest Key unterstützt:
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Citrix Hypervisor
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Proxmox VE
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Nutanix Acropolis
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Abbruch/Rollback beim Upgrade zwischen 2022-Versionen möglich.
Cluster Edition unterstützt keinen Abbruch/Rollback beim Upgrade. -
RescueBoot verbessert:
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Beim Boot in RescueBoot kann VNC Viewer für Remote-Bedienung genutzt werden.
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Shortcut auf Desktop zum direkten Start der RescueBoot-Umgebung.
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ppk-Datei Version 3 ermöglicht Verbindung zu SFTP-Server.
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Versteckte Ordner können als Backup-Ziel angegeben werden.
Behobene Probleme
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Bei Auswahl bestimmter Sprache/Region erschien „Extract Drivers failed:1 is not a supported code page.“ und Installation schlug fehl.
Tritt dies erneut auf, Setup.exe als Administrator ausführen. -
Nach erneutem Einschalten des Bandlaufwerks schlug Backup mit Fehler -640 fehl.
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Nach Medienwechsel im Bandlaufwerk schlug Backup mit Fehler -640 fehl.
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Bei Wiederherstellung eines Linux-Systems Gen2 als neue VM über HyperRecovery wurde eine Gen1-VM erstellt.
Diese Version ist nicht für IT Pro Edition verfügbar.
Patch Version 22.3.14.3 (15. März 2022)
Nach Anwendung lautet die Version:
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Agent-Version : 6.0.2.7482
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Console-Version : 6.0.2.7482
Neue / Aktualisierte Funktionen
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ActiveVisor Version 7 wird unterstützt.
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Beim Booten von RescueBoot werden Rechnername (Erstellungsrechner) und IP zur Konfiguration abgefragt.
Behobene Probleme
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Einige Amazon-S3-kompatible Storages waren nicht nutzbar.
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Wiederherstellung war in Windows PE/RE-Umgebung instabil.
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BootCheck authentifizierte Hyper-V-Zugriff mit Domänenkonto nicht.
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Virtuelle Konvertierung mit verschlüsseltem Backup schlug fehl.
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Wiederherstellung eines 4k-Sektor-Images schlug fehl.
Patch Version 22.1.25.3 (26. Januar 2022)
Nach Anwendung lautet die Version:
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Agent-Version : 6.0.1.7411
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Console-Version : 6.0.1.7411
Neue / Aktualisierte Funktionen
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Beim Registrieren eines Hypervisors in der Virtual Edition (HyperAgent) wird dieser Hypervisor in HyperBack als Ziel gesetzt.
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Ausführungshistorie von File Backup wird im Windows-Ereignisprotokoll aufgezeichnet.
Behobene Probleme
BootCheck
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BootCheck-Start aus Image Management schlug fehl.
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Bei HyperBack mit Hyper-V-VM als Quelle (Remote) und aktiviertem BootCheck als Nachverarbeitung schlug BootCheck nach Inkrement mit Fehler -571 fehl.
HyperBack
- Bei Auswahl des Hypervisors über [This Computer] erschien [Connection error!…]; Gast konnte ggf. nicht gewählt werden.
HyperStandby
- Bei Hyper-V als Zielhost:
- HyperStandby mit Inkrement-Backup schlug mit -701 fehl.
- HyperStandby mit CHNK-Backup (Split-Images) schlug mit -999 fehl.
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Bei StorageServer als Ziel und „Microsoft (VHD/VHDX)“ als Konvertierungstyp schlug HyperStandby mit -701 fehl.
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HyperStandby mit CHNK-Backup schlug mit Exit Code -439 fehl.
- Bei ESXi als Ziel und 32-Bit-Backup schlug das Hinzufügen des NIC-Treibers fehl.
Virtual Conversion
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Virtual Conversion mit CHNK-Backup schlug mit Exit Code -439 fehl.
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Bei ESXi als Ziel und 32-Bit-Backup schlug das Hinzufügen des NIC-Treibers fehl.
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Convert from Disk mit Option [Create virtual disk only] und Netzwerkfreigabe als Ziel schlug mit Exit Code -403 fehl.
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Convert from Image eines Windows-Backups auf ESXi-Datastore setzte den Standard-OS-Wert nicht korrekt.
File Backup
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Abbruch der Aufgabe schlug fehl.
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File Backup mit Azure als Ziel schlug mit unbekanntem Fehler fehl.
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Bei Systemdatei als Quelle konnte Inkrement nach Neustart fehlschlagen.
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E-Mail-Benachrichtigung ließ sich nicht aktivieren.
Recovery
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Wiederherstellung dynamischer Disks deaktiviert.
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Beim Mounten eines Backup-Images für File Recovery wurde ein robocopy-inkompatibler Laufwerksbuchstabe vergeben; File Recovery schlug fehl.
Image Manager
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Verify-Aufgabe für agentloses HyperBack-Image schlug fehl.
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Bei Auswahl eines Recovery Points in S3-kompatiblem Storage wurde ein unerwünschtes Menü angezeigt.
Sonstiges
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Unerwünschte MSPAgent-Logs wurden fortlaufend geschrieben.
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Beim Browsen einer Netzfreigabe im P2V-Adapter stürzte der Dienst ab.
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Bei Hyper-V als Ziel für vStandby und aktivierter Option [Always keep 1 boot point] schlug die Aufgabe mit Exit 32774 fehl.
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Bei aktivierter Replikation und WebDAV als Ziel scheiterte Replikation von Backups ≥2048 MB.
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Ereignisgesteuertes Backup [Shutdown / Reboot] funktionierte auf Windows 10+ Home Edition nicht korrekt.
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Wenn die Quell-Diskgröße in In-Cloud Recovery keine Ganzzahl war, wurde die Zielgröße durch Abschneiden konfiguriert.
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Bei LTO-Band als Ziel schlug die Sicherung teils mit Exit -640 fehl.
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Im installierten Image Explorer zeigte Doppelklick auf File-Backup-Image den Inhalt nicht an.
Dieser Fix greift nach Neustart des Systems oder von Windows Explorer.
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Bei Amazon-S3-kompatiblem Storage als Backup-/Replikationsziel konnte Region nicht auf leer gesetzt werden.
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networkuser-Befehl läuft nicht.
Version 6.0.0.7343 (21. Dezember 2021)
Veröffentlicht als IT Pro.
Neue / Aktualisierte Funktionen
- Wenn Backup-Quelle und Ziel mit dem vorherigen Backup übereinstimmen, wird nun Inkrement-Backup unterstützt.
Version 6.0.0.7292 (12. November 2021)
Bitte stellen Sie sicher, dass Sie den Produktschlüssel Version 2022 besitzen, um Version 2022 zu installieren bzw. von 2018 upzugraden. Für Details wenden Sie sich an Actiphy Vertrieb. Upgrade auf 2022 ist nur von v5.1.11.6326 möglich.
Neue / Aktualisierte Funktionen
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Image-Dateiformat aktualisiert; Image-Version [301].
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Namenskonvention für durch Backup erstellte Image-Dateien geändert.
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Folgende Funktionen implementiert:
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Cloud Direct speichert Backup-Images direkt in Cloud Storage (Amazon S3, Microsoft Azure) oder SFTP-Server.
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Wiederherstellung eines in Cloud (Amazon S3/Azure) gespeicherten/replizierten Backups auf eine VM in der Cloud-Umgebung.
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Backup mit Band als Ziel sowie Bandverwaltung.
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MD5-Datei für erstelltes Backup-Image erzeugen.
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Quick Verify (prüft auf Manipulation der Backups).
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Erweiterte Disk- und Volume-Kopie.
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File Backup.
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Image Target Server.
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RescueBoot Builder
Boot Environment Builder ist in Actiphy Boot Environment Builder integriert. -
Stabilität und Geschwindigkeit folgender Funktionen verbessert:
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BootCheck
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HyperRecovery
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HyperStandby
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Image Target Server
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P2V Adapter
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Installer verbessert: MSI für Komponenteninstallation kann erzeugt werden.